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Der Exportkontrollbeauftragte und Aufbau eines internen Exportkontrollsystems (ICP) Jetzt Anmelden
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Zu Ihren täglichen (oder künftigen) Aufgaben als Exportkontrollbeauftragter gehört die Prüfung von Ausfuhrsendungen auf die Einhaltung der exportrechtlichen Vorschriften ebenso wie deren Kontrolle auf Verbote und Beschränkungen. Damit sind Sie Zentralstelle bei allen Lieferungen Ihres Unternehmens und verantwortlich, dass Exportkontrollprozesse implementiert sind und funktionieren.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Exportkontrollbeauftragten ist dabei - in Zusammenarbeit mit dem Ausfuhrverantwortlichen - der Aufbau eines ICP. Die Idee des innerbetrieblichen Exportkontrollprogramme (englisch: Internal Compliance Programme - ICP) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Jedes Unternehmen muss nachweislich über eine funktionierende innerbetriebliche Exportkontrolle verfügen und so im Zusammenspiel mit der Benennung eines Ausfuhrverantwortlichen die Einhaltung sämtlicher Vorschriften gewährleisten.

Schon jetzt wird in verschiedenen Bereichen von Rechts wegen vorausgesetzt und erwartet, dass ein Unternehmen über ein funktionierendes ICP verfügt. Ein ICP zahlt sich zum einen aus, wenn ein Ausführer privilegierende Verfahren nutzen will. Zum anderen ist es bei Haftungs- und Bußgeldfragen bedeutsam, wie ein Unternehmen organisiert ist. Auf nationaler wie auf EU Ebene werden ICP Programme empfohlen.

Wie Sie die betrieblichen Abläufe vom Einkauf bis zur Ausfuhr erfolgreich organisieren und was bei selbst festgestellten Fehlern zu tun ist (Stichwort "Selbstanzeige", § 22 AWG), erfahren Sie in diesem Online-Seminar. Ein Blick auf Ihre Rechte und Pflichten innerhalb des Unternehmens sowie gegenüber den Behörden und der damit verbundenen Haftung, rundet die Veranstaltung ab. Wie ein solches Kontrollsystem aufgesetzt werden kann, soll in diesem Webinar behandelt werden.
Seminarziel:  
Die Rechte und Pflichten innerhalb des Unternehmens werden ebenso thematisiert, wie die gegenüber den Behörden und die damit verbundenen Haftung. Sie erfahren, was Sie beim Aufbau eines internen Exportkontrollsystems (ICP) beachten müssen und wie Sie die organisatorischen Abläufe in Ihrem Unternehmen handlungssicher umsetzen.
Inhalt:
Einhaltung des Länderembargos
Umsetzung der Sanktionslistenprüfung
Einbindung des Lieferanten in die exportkontrollrechtlichen Prozesse
Aufsichtspflichten und Organisationsmaßnahmen
Systematik eines ICP
Organisation der innerbetrieblichen Exportkontrolle
Umsetzung der BAFA-Vorgaben zum Internal Compliance Program (ICP)
Haftung bei Verstößen
Bußgeldbefreiende "Selbstanzeige" nach dem Außenwirtschaftsgesetz
Zielgruppe:  
Exportkontroll- und Zollbeauftragte, aber auch die für Aufbau- und Ablauforganisation und/oder Risikomanagement zuständige Einheiten
Termin:
05.10.2020
Zeit:
9:00 - 10:30 Uhr und 11:00 - 12:30 Uhr
Ort:
.
online
Referent:
RA Prof. Dr. Philip Haellmigk, LL.M. ist Inhaber der Kanzlei HAELLMIGK & Rechtsanwälte in München, die auf die Bereiche "International Trade, EU & US Export Controls & Sanctions" spezialisiert ist.
Kosten:
190,00 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldeschluss: 
01.10.2020


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